Das Wisap 1110/1 Universal Pertubationsgerät ist ein speziell entwickeltes CO2-Insufflatorgerät nach dem bewährten Fikentscher-Semm Modell T, das in der minimal-invasiven Chirurgie, insbesondere bei gynäkologischen Eingriffen, zum Einsatz kommt. Es dient zur kontrollierten und sterilen Insufflation von Kohlendioxid (CO2) in Körperhöhlen, um den Operationsbereich optimal zu erweitern und eine verbesserte Sicht- und Arbeitsmöglichkeit zu gewährleisten.
Das Gerät zeichnet sich durch seine präzise und sichere Funktionsweise aus und erfüllt höchste medizinische Anforderungen. Es ist universell einsetzbar und kompatibel mit verschiedenen Instrumentensystemen, was es zu einem vielseitigen Werkzeug in der endoskopischen Chirurgie macht.
Eigenschaften und Vorteile:
- Präzise CO2-Regulierung: Ermöglicht eine genaue Einstellung des Gasflusses und -drucks, um eine schonende und effiziente Insufflation sicherzustellen.
- Sicherheitsmechanismen: Integrierte Druckbegrenzung und Rückschlagventile verhindern Überdruck und gewährleisten den Schutz des Patienten.
- Robustes und langlebiges Design: Hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung garantieren eine lange Lebensdauer und Zuverlässigkeit im klinischen Alltag.
- Einfaches Handling: Intuitive Bedienung und übersichtliche Anzeigen erleichtern die Handhabung durch medizinisches Fachpersonal.
- Hygienisch und wartungsfreundlich: Leicht zu reinigende Oberflächen und modulare Bauteile unterstützen die Einhaltung strenger Hygienevorschriften.
Anwendungsbereiche:
- Gynäkologische Endoskopie (z.B. Hysteroskopie, Laparoskopie)
- Allgemeinchirurgische minimal-invasive Eingriffe
- Urologische und thorakoskopische Operationen
- Sonstige endoskopische Verfahren, bei denen eine CO2-Insufflation erforderlich ist
Das Wisap 1110/1 Universal Pertubationsgerät nach dem Fikentscher-Semm Modell T bietet Chirurgen und Anwendern eine zuverlässige und bewährte Lösung für eine kontrollierte CO2-Insufflation. Es unterstützt die effiziente Durchführung moderner minimal-invasiver Operationstechniken und trägt somit zur Verbesserung der Patientenversorgung bei.





